TRAGWERKSPLANUNG
Aktionspaket WINKELSTÜTZWAND
990,- EUR anstelle 1.200,-EUR
bestehend aus:
Allgemeine Winkelstützwand|
Bemessung und Nachweis einer Winkelstützwand mit CS-WIWA/G1 Das Programm führt für das Gesamtbauwerk Winkelstützwand die erforderlichen bodenmechanischen Nachweise und die Stahlbeton-bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und der Ge-brauchstauglichkeit. Die Stützwand kann dabei mit vorderem und/oder hinterem Sporn oder als Schwergewichtsmauer (ohne Sporne) ausge-bildet werden. Die Sporne können, wenn vorhanden, in ihrer Länge vom Programm ermittelt oder fest vorgegeben werden und sich zum jeweili-gen Spornende hin verjüngen. Die Sohlebene kann geneigt sein. Geometrische Gegebenheiten wie geneigtes Gelände und/oder ein Geländesprung hinter der Wand sowie Grundwasser können mit ihren belastenden Auswirkungen berücksichtigt werden. Weitere mögliche Belastungsarten sind konstante Flächenlasten, Teilflächenlasten und Linienlasten. Im Modus Dimensionierung werden die Längen der Stützwandsporne auf Grundlage der bodenmechanischen Nachweise ermittelt. In der Regel wird einer der beiden Sporne in seinen Abmessungen festgelegt (Eingabe eines Festwertes) und die erforderliche Länge des verbleiben-den Sporns berechnet (Eingabe eines maximalen Grenzwertes). Es besteht aber auch die Möglichkeit, beide Sporne vom Programm dimen-sionieren zu lassen, wobei die vorhandene Lastexzentrizität eine ent-scheidende Rolle spielt. Im Modus Nachrechnen werden die erforderlichen Berechnungen (bodenmechanische Nachweise und im Weiteren die Stahlbetonbemes-sung) für festgelegte Spornlängen durchgeführt. Anhand der Ergebnisse wird beurteilt, ob die vom Anwender vorgegebenen Abmessungen für die Ausführung der Winkelstützwand ausreichend sind. Bei eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit der Stützwand oder bei setzungsempfindlichen Bauwerken hinter der Wand können sowohl das Gesamtbauwerk als auch die aufgehende Wand mit erhöhtem Erddruck oder Erdruhedruck bemessen werden. Wird die aufgehende Wand mit normalem oder erhöhtem aktiven Erddruck bemessen, erfolgt auf Wunsch zusätzlich eine Erddruckumlagerung nach DIN 4085, Februar 1987. Dabei wird nur der Erddruck aus Bodeneigengewicht, nicht der aus Geländeauflasten, umgelagert . Diese Umlagerung kann auf Wunsch ausgeschlossen werden. Fachlich folgt das Programm dem Vortrag "Standsicherheitsnachweise und Bemessung von Gründungen und geotechnischen Bauwerken nach der DIN 1054", gehalten von Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anton Weißen-bach bei der Ingenieurkammer West. Die neue DIN 1054 regelt alle Sicherheitsnachweise im Erd- und Grundbau. Sie steht in einer Reihe mit den Grundlagen-Normen, z.B. mit DIN 1055-100 "Einwirkungen auf Tragwerke - Grundlagen der Tragwerksplanung" und DIN 1045-1 "Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton - Bemessung und Konstruktion". Man unterscheidet wie im übrigen konstruktiven Ingenieurbau zwischen Grenzzustand der Tragfähigkeit (GZ 1) und Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit (GZ 2). Neben der umfangreichen Vorbemerkungsgestaltung ist auch hier die variable Textausgabe vorgesehen. Die Druckausgabe erfolgt über die vorhandene Standard-Textverarbeitung, z.B. Microsoft Word. Das Layout ist mittels der Formatvorlage individuell einstellbar. |
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Schwergewichtsmauer|
Bemessung und Nachweis einer Schwergewichtsmauer mit CS-WIWA/G2 Das Programm führt für das Gesamtbauwerk Winkelstützwand die erforderlichen bodenmechanischen Nachweise und die Stahlbeton-bemessung in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und der Ge-brauchstauglichkeit. Die Stützwand kann dabei mit vorderem und/oder hinterem Sporn oder als Schwergewichtsmauer (ohne Sporne) aus-gebildet werden. Die Sporne können, wenn vorhanden, in ihrer Länge vom Programm ermittelt oder fest vorgegeben werden und sich zum jeweiligen Spornende hin verjüngen. Die Sohlebene kann geneigt sein. Geometrische Gegebenheiten wie geneigtes Gelände und/oder ein Geländesprung hinter der Wand sowie Grundwasser können mit ihren belastenden Auswirkungen berücksichtigt werden. Weitere mögliche Belastungsarten sind konstante Flächenlasten, Teilflächenlasten und Linienlasten. Der Modus Schwergewichtsmauer entspricht im Berechnungsvorgang dem Modus Nachrechnen, wobei allerdings auf die Stahlbetonbemes-sung verzichtet wird. Schwergewichtsmauern erzeugen die erforderliche Abminderung der Lastexzentrizität durch große Wanddicke und nur in geringem Maße (oder überhaupt nicht) durch Sporne, entsprechend sollten die Abmessungen vom Anwender gewählt werden. Bei eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit der Stützwand oder bei setzungsempfindlichen Bauwerken hinter der Wand können sowohl das Gesamtbauwerk als auch die aufgehende Wand mit erhöhtem Erddruck oder Erdruhedruck bemessen werden. Wird die aufgehende Wand mit normalem oder erhöhtem aktiven Erddruck bemessen, erfolgt auf Wunsch zusätzlich eine Erddruckumlagerung nach DIN 4085, Februar 1987. Dabei wird nur der Erddruck aus Bodeneigengewicht, nicht der aus Geländeauflasten, umgelagert . Diese Umlagerung kann auf Wunsch ausgeschlossen werden. Fachlich folgt das Programm dem Vortrag "Standsicherheitsnachweise und Bemessung von Gründungen und geotechnischen Bauwerken nach der zukünftigen DIN 1054", gehalten von Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anton Weißenbach bei der Ingenieurkammer West. Die neue DIN 1054 regelt alle Sicherheitsnachweise im Erd- und Grundbau. Sie steht in einer Reihe mit den Grundlagen-Normen, z.B. mit DIN 1055-100 "Einwirkungen auf Tragwerke - Grundlagen der Tragwerksplanung" und DIN 1045-1 "Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton - Bemessung und Konstruktion". Neben der umfangreichen Vorbemerkungsgestaltung ist auch hier die variable Textausgabe vorgesehen. Die Druckausgabe erfolgt über die vorhandene Standard-Textverarbeitung, z.B. Microsoft Word. Das Layout ist mittels der Formatvorlage individuell einstellbar. |
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Gabionenwand|
Nachweis einer Gabionenwand mit CS-WIWA/G3 Das Programm CS-WIWA/G3 dient zum Nachweis von Gabionenwänden nach dem Merkblatt über Stützkonstruktionen aus Betonelementen, Blockschichtungen und Gabionen. Zur Berechung der boden-mechanischen Nachweise dient die DIN 1054-100. Die Lastannahmen erfolgen nach der neuen DIN 1055. Zur Herstellung einer Gabionenwand werden industriell vorgefertigte Wandelemente aus verfüllten Drahtkörben oder Betonfertigteilen auf-einander gestapelt. Dadurch entsteht eine spezielle Art der Schwer-gewichtsmauer. Die Wand kann bei Versatz der Elemente geneigt sein, die einzelnen Elemente können ebenfalls geneigt eingebaut werden. Die Gabionenwand kann mit oder ohne Fundament hergestellt werden, wobei wie oben Sporne, die konisch ausgebildet sein können, möglich sind. Neben den bodenmechanischen Nachweisen in der Sohlfuge werden jeweils Gleit- und Kippnachweise in den horizontalen Schichtfugen geführt. Das Programm führt für das Gesamtbauwerk "Gabionenwand" die erforderlichen bodenmechanischen Nachweise in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit. Die Stützwand kann dabei mit vorderem und/oder hinterem Sporn oder als Schwergewichts-mauer (ohne Sporne) ausgebildet werden. Die Sporne können, wenn vorhanden, in ihrer Länge fest vorgegeben werden und sich zum jeweiligen Spornende hin verjüngen. Die Sohlebene kann geneigt sein. Geometrische Gegebenheiten wie geneigtes Gelände und/oder ein Geländesprung hinter der Wand sowie Grundwasser können mit ihren belastenden Auswirkungen berücksichtigt werden. Weitere mögliche Belastungsarten sind konstante Flächenlasten, Teilflächenlasten und Linienlasten. Das Programm ermöglicht die Definition von Gruppen gleicher Gabionen, die aufeinander gestapelt werden, z.B. 6 Stück mit den Abmessungen Dicke und Höhe. Durch Vorgabe einer globalen Wandneigung werden die Versätze vom Programm automatisch ermittelt. Durch den Einsatz unter Microsoft Word stehen zusätzlich alle Funktionen der Textverarbeitung zur Verfügung. Zur Erstellung einer prüffähigen Statik wird über das Projektcenter aus beliebig vielen Einzelpositionen auf Mausklick ein Gesamtdokument mit Titelblatt, Positionsübersicht, Zeichnungsergänzungen, Positionstexten, Schlussblatt etc. erstellt. Das Layout der Ergebnisdokumente basiert auf individuell gestaltbaren Anwender-Vorlagen. |
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